Schweiz

In der Schweiz wurden die fünf Eisenirrtümer der Hochschulmedizin erkannt und korrigiert: Die folgenden fünf Behauptungen der Lehrbücher stimmen nicht – das Gegenteil trifft zu.

  1. Eisenmangel sei erst bei einer Anämie manifest
  2. Frauen bräuchten weniger Eisen als Männer
  3. Ein Ferritinwert von 15 ng/ml genüge allen Menschen, um gesund zu sein
  4. Nur eine ausserordentlich starke Menstruation könne zu Eisenmangel führen
  5. Eisentabletten seien therapeutisch wirksam

Diese in allen Schulbüchern gedruckten und in den Hörsälen gelehrten fünf Irrtümer haben dazu geführt, dass Ärzte und Patienten hinters Licht geführt wurden und immer noch werden. Deshalb werden Eisenmangelpatienten häufig unnötig abgeklärt und  letztlich falsch behandelt oder sogar psychiatrisiert – für teures Geld. Wegen dieser gelehrten Irrtümer muss die halbe Menschheit an Eisenmangel leiden – vornehmlich Frauen und Kinder. Statt dass die Eisenmangelpandemie wirksam behandelt wird, wird sie seit Jahrzehnten als Geschäftsmodell missbraucht!

Das hat sich in der Schweiz Gott sei Dank geändert. Seit der Entlarvung der Irrtümer (Iron Code) wurden hierzulande über eine Million Eisenmangelpatientinnen behandelt, und zwar mit Hilfe von über zehntausend Ärzten und der Schweizer Spitäler. Die Krankenkassen bezahlen diese notwendige Therapie seit 1998.

Die Schweiz ist globale Eisenpionierin.